Ein Eimer lauwarmes Wasser, wenige Tropfen pflanzenbasierte Seife und eine weiche Bürste reichen oft aus. Mit kreisenden Bewegungen lösen Sie Grauschleier, ohne Fasern aufzurauen. Spülen, trocknen, kurze Pause – und schon atmen die Materialien sichtbar auf.
Auf Teak hinterlassen Blumentöpfe manchmal helle Ringe. Ein sanftes Peeling aus Natronpaste, anschließendem Klarspülen und Trocknen rettet die Optik. Für Kalk hilft verdünnter Essig, sorgfältig nachgespült. Teilen Sie unten Ihre besten Haushaltskniffe, die ohne Duftstoffe und Lösemittel auskommen.
Feuchte Polster oder schattige Holzecken können Mikroorganismen lieben. Lüften, Sonne, verdünnter Alkohol oder Sauerstoffbleiche auf pflanzlicher Basis – vorsichtig getestet – wirken oft ausreichend. Wir besprechen Sicherheitsaspekte, Materialverträglichkeit und wie vorbeugende Belüftung künftigen Befall zuverlässig erschwert, ohne überzuparfümierte Reiniger zu verwenden.
UV-Licht hellt Lignin auf, Regen wäscht Pigmente aus. Ein kurzer Schliff entlang der Fasern, staubfreie Oberfläche, dünne Öl- oder Wachsbehandlung – oft reicht das. Eine echte Geschichte: Nach einem Hagelschauer rettete genau diese Abfolge meinen alten Akazientisch beeindruckend.
Lose Partikel mit Messingbürste entfernen, Kanten glätten, trocknen lassen, mit dünnem Schutzwachs oder geeigneter, wasserbasierter Grundierung nacharbeiten. Achten Sie auf verborgene Hohlräume und Schraubenköpfe. Kleine, regelmäßige Eingriffe verhindern große Schäden und erhalten die ruhige Optik über viele Saisons.
Mikrokratzer wirken wie Staubfänger. Mit warmem Wasser, weichen Pads und einer Politur auf Pflanzenbasis glätten Sie die Fläche sichtbar. Ergänzen Sie UV-Schutz durch Schatten und Abdeckungen. Ihre Erfahrungen mit alternden Geflechten interessieren uns – schreiben Sie Ihre Tipps in die Kommentare.